Fachinstitut für Brandschutz und Notfallmanagement - Leitbild & Portfolio
Fachinstitut für Brandschutz und Notfallmanagement - Slogan
Leitbild & Portfolio & Philosophie

Der Schutzumfang des Sanitätswerk Lübke ist stetig auf dem aktuellsten Stand und basiert von den Grundsatzprinzipien her auf den betreffenden aktuellen gesetzlichen Grundlagen, sowie auf dem aktuellesten und anerkanntesten Stand der Technik und der Wissenschaft. Jede hier nachfolgend aufgeführte Dienstleistung kann einzeln, in Paket-Form und als gesamtes "Notfallmanagement-Konzept" betrachtet und entsprechend beauftragt werden. 
Urheberrechtsschutz Sanitätswerk Lübke
Der Leistungsumfang des Sanitätswerk Lübke, ist Ihr entscheidender Vorteil und bietet Ihnen:
  • Schutz von Menschen, Tieren, Umwelt, Sachwerten und Unternehmen vor schädlichen Einwirkungen.
  • Schutz der betrieblichen Funktionen und Infrastruktur.
  • Vermeidung eines wirtschaftlichen Schadens für Unternehmen.
  • Vermeidungnachteiliger rechtlicher bzw. versicherungsrechtlicher Konsequenzen für den Betrieb.
  • Vermeidung eines Akzeptanzverlustes für den betreffenden Standort.
  • Sofortmaßnahmen bei Havarien und sonstigen Schadensereignissen.
  • Untersuchungen und Erstellung von Berichten über Notfälle, Havarien, Störfällen und anderer Schadensereignisse.
  • Maßnahmenkonzept mit denen das Auftreten von Notfall- und Schadenslagenverhindert werden soll.
  • Verhinderung/ Begrenzung des Ausfalls wichtiger betrieblicher Infrastrukturen.
  • Auswirkungsverminderung von Notfallsituationen, damit Beeinträchtigungen von Betriebsabläufen so gering wie möglich gehalten werden.
  • Existenzsicherung und Schaffung von Vertrauen.
  • Vorhaltung spezieller Hilfeleistungstechnik zur Konzentrationsmessung, zur Räumung & Evakuierung (bis zu ca. 100 Personen), zur Absicherung und Absperrung von Einsatzstellen, sowie zur Delaborierung (Entschärfen, Abdichten, Auffangen, etc.) von Schadensstellen.
Urheberrechtsschutz Sanitätswerk Lübke
Eine betriebliche Notfallplanung und das daraus resultierende betriebliche Notfallmanagement sollten in die unternehmerischen Qualitätsmanagement-Systeme integriert werden. Damit erhalten diese präventiven Schutzmaßnahmen einen festen Platz in Ihrer Unternehmenspolitik und können so, zu einem festen Bestandteil von gelebter Sicherheitspolitik werden. 

Der gesamte oder auch einzelne hier aufgeführte Dienstleistungsumfang, baut auf die vorhandenen und bestehenden Strukturen auf. Die bereits gegebenen Strukturen sollen, je nach beauftragter Sachlage soweit wie möglich optimiert werden und soweit wie nötig ausgeführt werden, aber nicht ersetzt werden. Die Fachberatungen und anderen Angebote können telefonisch, via E-Mail und anderen Medienkanälen oder auch direkt vor Ort erfolgen. 
Urheberrechtsschutz Sanitätswerk Lübke
Dabei werden alle notwendigen und möglichen präventiven Schutzmaßnahmen zur Verhinderung vonInfektions- und Gesundheitsgefahren angewendet. Bei allen durchzuführenden Tätigkeiten wird auf eine weitreichende Personal- und Arbeitsplatzhygiene peniebel geachtet. Auch werden alle notwendigen und erforderlichen persönlichen Schutzausrüstungen nach den aktuellen Vorgaben entsprechend getragen. Dies betrifft auch den Notfalldienst bei möglichen Havarie- und sonstigen Schadensereignissen. Neben qualifizierten Fachberatungen und Schulungsangeboten, werden noch: 
  • Recherchen 
  • Analysen 
  • Besprechungen
  • Begehungen
  • Bewertungen
  • Beurteilungen 
  • Berichte
  • Nachweise
  • Stellungnahmen
  • Dokumentationen
  • Protokollierungen
individuell je nach Möglichkeiten, beauftragter/ bestellter Sachlage, örtlichen/ betrieblichen Gegebenheiten, sach- und fachkundig durchgeführt. Auf der Basis der verfügbaren Informationen kann dann eine Gesamtbewertung/ Teilbewertung der Sachlage abgegeben werden und entsprechende Empfehlungen zur Sachlagenbewältigung und zur Optimierung von vorhandenen Notfall- und Krisenschutzmaßnahmen ausgegeben werden. 
Urheberrechtsschutz Sanitätswerk Lübke
Bei den drei Betätigungsfeldern des Notfallmanagements geht es um:
     1.) Prävention
  • Analyse und Bewertung von Gefahren und Risiken (technisch, verhaltensbedingt, organisatorisch, personeller Art, umgebungsbedingt und natürlich), um mögliche denkbar eintretende Notfall- und Krisensituationen mit vorbeugenden Maßnahmen effektiv entgegen zu wirken. 
  • Hier werden Besprechungen, Begehungen, Einweisungen, Unterweisungen und andere Schulungen über das Fachinstitut für Brandschutz und Notfallmanagement regelmäßig angeboten. 
  • Alle vorhandenen Konzepte, Pläne und Verordnungen können hier auch bei vorhandenem Bedarf überprüft, überarbeitet und erstellt werden. Zum Beispiel: Brandschutzordnungen der Teile A bis C, Flucht- und Rettungspläne, Feuerwehrpläne, Feuerwehr-Laufkarten und den betreffenden Feuerwehr-Objektinformationen, Gefahrstoffkataster, Sicherheitsdatenblätter, Hygiene- und Desinfektionspläne, Ausfall- und Wiederanlaufpläne und andere Notfall- und Evakuierungspläne.
  • Unterstützung bei dem möglichst reibungslosen Wiederanlauf nach Notfall- und Krisensituationen.

     2.) Intervention
  • Analyse und Bewertung der Notfall- und Schadensituation sowie der vermutlichen Entwicklung der Situation.
  • Unterstützung bei der internen Alarmierung und der internen/ externen Meldung.
  • Maßnahmen zur Bewältigung des Notfall- bzw. Schadensereignisses, um weitere mögliche Schäden von Mensch, Tier, Umwelt und Objekt abzuhalten.
  • Unterstützung bei der Festlegung von Bewältigungsmaßnahmen und deren Umsetzungsdurchführung.
  • Überwachung und Kontrolle der Maßnahmenumsetzung.
  • laufender Informationsaustausch über den Stand der Entwicklung und der Maßnahmen.
  • Kommunikation der Maßnahmen mit allen verantwortlichen Beteiligten, sowie die Zusammenarbeit mit Dritten und den Medien.
  • Maßnahmen zur Verhinderung von Löschwasser- und Schadwasserschäden.
  • Maßnahmen zur Sicherung des Notbetriebs und zur Wiederherstellung des Normalbetriebs.
  • fach- und sachkundige Unterstützung bzw. Beratung der Behörden und eingesetzten Hilfseinheiten vor Ort.
  • Beweissicherung und Probenahmen vor Ort.
  • notfallmedizinische Basismaßnahmen mit erweiteter einsatztaktischer Erstversorgung.
  • Sicherung von nicht betroffenen Objekt-, Aufenthalt- und Nutzungsbereichen.
  • Dokumentation der Handlungsschritte.
  • Hier werden über die Dienstleistungsfeuerwehr, besonders die dort aufgeführten Bestellungsmerkmale noch präziser erläutert. Maßgebend sind hier speziell die praktischen Aufgabenbereiche.
  • Unterstützung durch aktive Hilfestellung bei dem möglichst reibungslosen Wiederanlauf nach Notfall- und Krisensituationen.

     3.) Postvention
  • Aufarbeitung der Notfall-, Havarie- und Schadensituation mit dem Ziel der Optimierung der vorhandenen Präventions- und Interventionsmaßnahmen
  • Die aus dem Notfall/ Schaden/ Havarie gewonnen Erkenntnisse sind durch die Beurteilung im Hinblick auf die Funktionsfähigkeit, mögliches Optimierungspotentials und die Aktualisierung der betreffenden Pläne aufzuarbeiten.
  • Überprüfung der Verfügbarkeit von betriebs- und objektbezogenen Unterlagen und behördlichen Dokumenten.
  • abschließende Dokumentation zu Vorlage.
  • Hier werden Besprechungen, Begehungen, Beratungen und Überprüfungen über das Fachinstitut für Brandschutz und Notfallmanagement im Rahmen der Nachsorge angeboten.
  • Unterstützung durch weitreichende Hilfestellungen, auch von anderen fach- und sachkundigen Experten, um einen möglichst reibungslosen Wiederanlauf nach Notfall- und Krisensituationen, gewährleisten zu können.
Urheberrechtsschutz Sanitätswerk Lübke
Durch das "know-how" und den "Erfahrungswerten" von den aktiven Notfalleinsätzen des geschäftsführenden Inhabers, kann hierdurch ein wichtiger zusätzlicher Beitrag zur Gefahreneinschätzung bzw. Risikoanalyse geliefert werden, um so die Produktionsausfallzeiten/ Betriebsausfallzeiten so gering wie möglich zu halten. Neben dem Einsatz der umfangreichen Spezialausrüstung gehört auch eine umfassende Bild- und Schriftdokumentation (analog und digital), auch stellenweise im Gefahrenbereich dazu. Dadurch kann Ihnen eine unnötige und zeitaufwendige Archivierung der Dokumentation komplett abgenommen werden. Diese würde das Sanitätswerk Lübke für Sie übernehmen. Auch falls Sie besonderes Archivgut besitzen, kann Ihnen auch hier zielgerecht geholfen werden.

Alle Anfragen, Hilfeersuchen, Aufträge, Betriebs- und Einsatzabläufe werden in drei abgestuften Einteilungen, ihrem Schweregrad entsprechend zugeordnet. Wenn eine Vertragspartnerschaft für Sie in Frage kommen würde, können Sie sich gerne an das Sanitätswerk Lübke wenden. Sie sind hier mehr als gut beraten! Eine ausführliche Fachberatung ist immer von Vorteil und wird auch von der Angebotserstellung bis zur kompletten Ausführung, auf Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst sein.
Urheberrechtsschutz Sanitätswerk Lübke
Hilfeleistungsstufe NFM Basic "Fachberatung":
  • Fachberatung von verantwortlichen Personen bzw. registrierten Ansprechpartner und Kontaktpersonen des Vertragskunden. Dies kann am Telefon, via E-Mail, SMS oder WhatsApp, auch über Videoanruf durchgeführt werden.
  • Datenrecherche und Datenarchivierung von Vertragskunden.
  • Benennung von fach- und sachkundigen Experten, Giftinformationszentralen, Druckkammerzentren, Leitstelle Feuerwehr Hamburg für Schwerverbrennungspatienten, toxikologischen Spezialeinrichtungen in der Nähe des Notfallortes. Dies ist ausschließlich nur Vertragskunden gestattet.
  • fachbezogene und fachübergreifende Auskünfte zur beauftragten Schutzart von Vertragskunden.
  • Schadenlagenbewertung aus den vorhandenen und mitgeteilten Informationen, ergebene Lagedarstellung und Messdatenbewertung mit möglichen Empfehlungen zur Schadenabwehr von Vertragskunden.
  • fachbezogene- bzw. fachübergreifende mögliche Einweisungen und Unterweisungen in Teilen des betrieblichen Notfallmanagements von Vertragskunden.
  • ggf. Teilnahme an sonstigen Schulungsveranstaltungen möglich von Vertragskunden.
  • Nutzung des beauftragten bzw. bestellten Dienstleistungsumfang im 24 Stunden-Rhythmus an allen Tagen im Jahr für Vertragskunden.
  • Die Zeitansätze und Terminbuchungen, können sofern verfügbar, frei vereinbart werden und sind nicht an die regulären Geschäftsbürozeiten gebunden.Dies bezieht sich nur auf Vertragskunden.
  • Dokumentation des Nachrichtenverlaufes.

Hilfeleistungsstufe NFM Advanced "Fachberatung mit Fachbegleitung":
  • Fachberatung und fortlaufende Fachbegleitung von verantwortlichen Personen bzw. registrierten Ansprechpartner und Kontaktpersonen des Vertragskunden. Dies kann am Telefon, E-Mail, SMS, WhatsApp, Videoanruf auch direkt bei Ihnen vor Ort sein mit der entsprechenden umfangreichen Kenntnis der Sachlage und dem direkten Kontakt zu den verantwortlichen Personen. Dabei können falls erforderlich oder gewünscht, alle notwendig und erforderlichen persönlichen Hygiene-, Desinfektions- und Arbeitsschutzmaßnahmen zur Vermeidung von Infektions-, Gesundheits- und Unfallgefahren entsprechend den einschlägigen Vorschriften und Regelwerken benutzt und getragen werden. 
  • Lageerkundung mit anschließender Lagebeurteilung in teils erforderliche Gefährdungsbereiche, um eine Risiko- und Gefährdungsanalyse abschließend und individuell erstellen zu können.
  • je nach gegebener und beauftragter Sachlage, nur eine eingeschränkte Beurteilung, Probenahme und Dokumentation möglich. Dies kann an notwendigen Betriebs- und Produktionsabläufen, aber auch an möglichen behördlichen/ betrieblichen Vorgaben liegen, welche dann so Bald als möglich nachgeholt werden. 
  • Datenrecherche und Datenarchivierung von Vertragskunden.

  • Benennung von fach- und sachkundigen Experten, Giftinformationszentralen, Druckkammerzentren, Leitstelle Feuerwehr Hamburg für Schwerverbrennungspatienten, toxikologischen Spezialeinrichtungen in der Nähe des Notfallortes. Dies ist ausschließlich nur Vertragskunden gestattet.
  • fachbezogene und fachübergreifende Auskünfte zur beauftragten Schutzart von Vertragskunden.
  • Schadenlagenbewertung aus den vorhandenen und mitgeteilten Informationen, ergebene Lagedarstellung und Messdatenbewertung mit möglichen Empfehlungen zur Schadenabwehr von Vertragskunden.
  • fachbezogene- bzw. fachübergreifende mögliche Einweisungen, Unterweisungen und anderen Schulungsangeboten in Teilen des betrieblichen Notfallmanagements von Vertragskunden.
  • Überprüfung von betriebsseitig eingeleiteten Sicherungs- und Ersatzmaßnahmen für Vertragskunden.
  • Begleitung von Baumaßnahmen durch Planprüfung in Bezug auf die Stand- und Brandsicherheit für Vertragskunden.
  • Gebäudeinspektionen bei Nutzungsänderungen, Umbaumaßnahmen und im alltäglichen Betriebsablauf für Vertragskunden.
  • Überwachen der Notfallschutzmaßnahmen in und an Objekten durch angekündigte terminierte Inspektionen für Vertragskunden.
  • Überprüfen der Lagerung und des Betreibens von Gefahrstoffen und Gefahrgütern durch angekündigte terminierte Inspektionen für Vertragskunden. Zudem beinhaltet dies auch eine entsprechende Gefahrstoffberatung.
  • Nutzung des beauftragten bzw. bestellten Dienstleistungsumfang im 24 Stunden-Rhythmus an allen Tagen im Jahr für Vertragskunden.
  • Die Zeitansätze und Terminbuchungen, können sofern verfügbar, frei vereinbart werden und sind nicht an die regulären Geschäftsbürozeiten gebunden. Dies bezieht sich nur auf Vertragskunden.
  • Die Uhrzeit spielt für Sie als Vertragskunden keine entscheidende Kostenrolle mehr. Egal zu welcher Uhrzeit Sie den Kontakt suchen, Sie brauchen nur noch einen Preis bezahlen.
  • 24 Stunden ECN (Emergency Contact Number), welche Sie für einzelne Angelegenheiten oder als entsprechende Notfallservice-Rufnummer nutzen können. Dies bezieht sich nur auf Vertragskunden.
  • Dokumentation des Nachrichtenverlaufes.

Hilfeleistungsstufe NFM Special "Fachberatung, Fachbegleitung, Fachbetreuung":
  • Fachberatung und fortlaufende Fachbegleitung von verantwortlichen Personen bzw. registrierten Ansprechpartner und Kontaktpersonen des Vertragskunden. Dies kann am Telefon, E-Mail, SMS, WhatsApp, Videoanruf auch direkt bei Ihnen vor Ort sein mit der entsprechenden umfangreichen Kenntnis der Sachlage und dem direkten Kontakt zu den verantwortlichen Personen. Dabei können falls erforderlich oder gewünscht, alle notwendig und erforderlichen persönlichen Hygiene-, Desinfektions- und Arbeitsschutzmaßnahmen zur Vermeidung von Infektions-, Gesundheits- und Unfallgefahren entsprechend den einschlägigen Vorschriften und Regelwerken benutzt und getragen werden. 
  • Lageerkundung mit anschließender Lagebeurteilung in teils erforderliche               Gefährdungsbereiche, um eine Risiko- und Gefährdungsanalyse abschließend und individuell erstellen zu können.
  • je nach gegebener und beauftragter Sachlage, nur eine eingeschränkte Beurteilung, Probenahme und Dokumentation möglich. Dies kann an notwendigen Betriebs- und Produktionsabläufen, aber auch an möglichen behördlichen/ betrieblichen Vorgaben liegen, welche dann so Bald als möglich nachgeholt werden. 
  • Datenrecherche und Datenarchivierung von Vertragskunden.
  • Benennung von fach- und sachkundigen Experten, Giftinformationszentralen, Druckkammerzentren, Leitstelle Feuerwehr Hamburg für Schwerverbrennungspatienten, toxikologischen Spezialeinrichtungen in der Nähe des Notfallortes. Dies ist ausschließlich nur Vertragskunden gestattet.
  • fachbezogene und fachübergreifende Auskünfte zur beauftragten Schutzart von Vertragskunden.
  • Schadenlagenbewertung aus den vorhandenen und mitgeteilten Informationen, ergebene Lagedarstellung und Messdatenbewertung mit möglichen Empfehlungen zur Schadenabwehr von Vertragskunden.
  • fachbezogene- bzw. fachübergreifende mögliche Einweisungen, Unterweisungen und anderen Schulungsangeboten in Teilen des betrieblichen Notfallmanagements von Vertragskunden.
  • umfanfreiche Nachsorgemaßnahmen am Schadensort von Vertragskunden
  • Einsatz der Dienstleistungsfeuerwehr (Notfalleinsatz; Serviceeinsatz; Hilfeleistungseinsatz) von Vertragskunden als auch bei Einzelanforderung.
  • Einsatz des Sanitätsdienstes als Emergency Medical Service auf Veranstaltungen jeglicher Art und Umfanges von Vertragskunden als auch bei Einzelanforderung.
  • Überprüfung von betriebsseitig eingeleiteten Sicherungs- und Ersatzmaßnahmen für Vertragskunden.
  • Begleitung von Baumaßnahmen durch Planprüfung in Bezug auf die Stand- und Brandsicherheit für Vertragskunden.
  • Gebäudeinspektionen bei Nutzungsänderungen, Umbaumaßnahmen und im alltäglichen Betriebsablauf für Vertragskunden.
  • Überwachen der Notfallschutzmaßnahmen in und an Objekten durch angekündigte terminierte Inspektionen für Vertragskunden.
  • Überprüfen der Lagerung und des Betreibens von Gefahrstoffen und Gefahrgütern durch angekündigte terminierte Inspektionen für Vertragskunden. Zudem beinhaltet dies auch eine entsprechende Gefahrstoffberatung.
  • Bereitstellung und Weitergabe von vereinbarten und notwendigen Informationen für Vertragskunden.
  • Nutzung des gesamten Dienstleistungsumfangs im 24 Stunden-Rhythmus an allen Tagen im Jahr für Vertragskunden.
  • Die Zeitansätze und Terminbuchungen, können sofern verfügbar, frei vereinbart werden und sind nicht an die regulären Geschäftsbürozeiten gebunden. Dies bezieht sich nur auf Vertragskunden.
  • Die Uhrzeit spielt für Sie als Vertragskunden keine entscheidende Kostenrolle mehr. Egal zu welcher Uhrzeit Sie den Kontakt suchen, Sie brauchen nur noch einen Preis bezahlen.
  • 24 Stunden - ECN (Emergency Contact Number), welche Sie für einzelne Angelegenheiten oder als entsprechende Notfallservice-Rufnummer nutzen können. Dies bezieht sich nur auf Vertragskunden.
  • Dokumentation des Nachrichtenverlaufes.
Urheberrechtsschutz Sanitätswerk Lübke
Unternehmensphilosophie:
Der Überzeugung heraus können Auftraggebende nur dann rundum zufrieden sein, wenn sich ihr Anliegen mit den notwendigen Fachkenntnissen bewerten lässt und diese dann dementsprechend fach- und sachkundig mit Objektivität unterstützend beraten werden. 
Sehr gute Fachkenntnisse in den einzelnen Tätigkeits- und Handlungsfelder sowie eine ständige Information über die regelmäßigen Änderungen ergeben für Auftraggebende, dass sie zügig mit den fundierten Auskünften rechnen können. 
Heute und aktuell werden von Seiten des Sanitätswerk Lübke die verschiedensten Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen, entsprechend des gestellten Kundenauftrages fach- und sachgerecht beraten und betreut. Hier sind alle erdenklichen Gefahrenpotentiale in den verschiedensten Betriebsstätten vorhanden. Auch werden bereits seit mehreren Jahren national, als auch international, unterschiedliche Sondereinsatzlagen unterstützend betreut. Daher nimmt das Sanitätswerk Lübke mit allen Ressourcen diese Herausforderungen mit hohen Risikobereitschaften gerne an und stellt sich diesen. Die örtlich zuständigen Gefahrenabwehreinheiten sollen nicht durch die Tätigkeit des Sanitätswerk Lübke ersetzt werden, sondern lediglich unterstützendergänzt werden, weil die jeweils vorliegenden Gefährdungspotentiale nicht weit genug abgeschätzt werden können, oder betriebliche Kenntnisse nicht ausreichend vorhanden sein können. Das Sanitätswerk Lübke soll regulär erst dann zum Einsatz kommen, wenn die Möglichkeiten der betrieblichen Gefahrenabwehr erschöpft sind und kommunal behördliche Maßnahmen nicht mehr optimal greifen können. Daher auch nur ein ständig abrufbarer Sonderschutz mit Hilfe von spezialisierten Einsatzkräften mit besonderen Aufgaben im betrieblichen Notfallmanagement und Katastrophenschutz.