Fachinstitut für Brandschutz und Notfallmanagement - Slogan
Fachinstitut für Brandschutz und Notfallmanagement
Das Sanitätswerk Lübke mit seinem angeschlossenen Schulungszentrum bietet aus den folgenden fachübergreifenden Bereichen entsprechende Schulungsangebote an: 
  1. Brand- und Explosionsschutz
  2. Umwelt- und Chemieschutz
  3. Hygiene und Desinfektion
  4. Erste Hilfe, Sanitätswesen und präklinische Notfallmedizin

Diese Schulungsangebote aus diesen vier Fachbereichen, beinhalten jeweils:
  • Aus- und Weiterbildung sowie 
  • Fortbildungen oder auf den bisherigen Kenntnisstand aufbauende 
  • Seminare und verschiedene 
  • Trainings

In den unterschiedlichen betrieblichen Bereichen können je nach Auftragslage auch entsprechende: 
  • Einweisungen und 
  • Unterweisungen 
in regelmäßigen Abständen erfolgen. Im weiterführenden Teil dieser Seite sind alle Schulungsangebote des Sanitätswerk Lübke einzeln unter den jeweils oben aufgeführten nummerierten Punkten. Dies sind die betreffenden Nummern für die einzelnen Schulungsangebote. Sie der umfassend und auf dem aktuellsten Stand sein möchte wird aus dem breiten Angebot schnell fündig. Falls Sie hier mehr Informationen haben möchten, können Sie gerne den Kontakt zu Herrn Lübke aufnehmen. 

Das Sanitätswerk Lübke ist auch mit dem angeschlossenen Fachinstitut in der Lage, den Kunden neben dem breit gefächerten Schulungsangeboten, auch noch den gesamten organisatorischen Teil der vorbeugenden nicht polizeilichen Gefahrenabwehr zu versorgen

Dies sind neben den schriftlichen Beauftragtenbestellungen von fach- und sachkundigen spezialisierten Experten, auch:
  • Überprüfungen 
  • Überarbeitungen 
  • Erstellungen 
von erforderlichen und notwendigen Plänen, Konzepten und Verordnungen

Abschließend führt das Sanitätswerk Lübke auch noch praktische möglichst realitätsnahe Übungen in eigener Regie durch, oder aber dann in Funktion als beobachtene Aufsichtsstelle. Ein wichtiger und entscheidender Lehrbereich kann ebenfalls von den vorhandenen Kapazitäten stets ausgeschöpft werden. 

Es handelt sich um den Bereich der Honorar-Dozententätigkeiten an den verschiedensten und unterschiedlichsten Pflegefachschulen/ Pflegeakademien. Nicht nur in sozialen Gesundheitsberufen werden Honorar-Dozententätigkeiten angeboten und langjährig bereits durchgeführt. Dies sind z. B. auch die Bergbau- und Schwermetallindustrie, die petrochemische Industrie, dieDatenverarbeitungsindustrie und die Papier- und Verpackungsmittelindustrie. Zusammen mit dem Sanitätswerk Lübke als festem Ansprechpartner, sorgen auch Sie dafür dass Ihr Wirtschaftszweig hier auch Bald vertreten ist. 

Zudem ist das Sanitätswerk Lübke auch für die aktuellen Anlässe in Deutschland, Europa und der Welt neu strukturiert aufgestellt, so dass alle Ressourcen ob in herkömmlicher analoger oder bereits auch in digitaler Form effizienter genutzt werden können. Es werden weiterhin die regulären Unterrichtsformen direkt vor Ort angeboten. Hier ist immer die aktuelle politisch-gesellschaftliche Lage als auch die betriebliche Lage fester Bestandteil der schlussendlichen Entscheidungsfindung, ob die Maßnahme(n) so wie geplant durchgeführt werden können. Aus diesem Grund ist das Sanitätswerk Lübke soweit wie möglich bemüht, alle Kunden insofern zu unterstützen, dass die betrieblich internen/ externen Schulungsplattformen und internen Netzwerke soweit ausgebaut werden können, dass hier noch in verringerter Form die Zeit vor Ort so gering wie möglich gehalten werden könnte. Dabei würde das Sanitätswerk Lübke mit dem Fachinstitut dauerhaft in beratender Hilfestellung und Unterstützung den Kunden so optimal und individuell als möglich zu begleiten und zu betreuen. Verstärkte Schutzmaßnahmen wären auch denkbar möglich. 

Nachfolgend haben Sie die gesamte Aufstellung der Bildungsmöglichkeiten des Sanitätswerk Lübke stichpunktartig aufgeführt. Über die Art, Umfang, Inhalte, Kosten und Termine müssten Sie bis dato direkt erfragen. Im weiteren Zeitverlauf finden Sie hier die meisten notwendigen Informationen.
Gestellungen:
  • von schriftlich beauftragten Notfallmanagern
  • von schriftlich beauftragten Störfallbeauftragten
  • von schriftlich beauftragten Brandschutzbeauftragten
  • von schriftlich beauftragten Fachkräften zum Freimessen
  • von schriftlich beauftragten Dozenten im Gesundheitswesen & Praxisanleiter
  • von schriftlich beauftragten Erste Hilfe & Betriebssanitäter Ausbilder
  • von schriftlich beauftragten Sanitäts- und Rettungsfachpersonal
  • von schriftlich beauftragten Brandschutzfachpersonal
  • von schriftlich beauftragten Betriebssanitätern

Überprüfung, Erfassung, Bewertung, Überarbeitung und Errichtung:
  • Brandschutzordnungen der Teile A bis C, gemäß DIN 14096
  • Feuerwehrpläne, gemäß DIN 14095
  • Feuerwehr-Laufkarten, gemäß DIN 14095
  • Feuerwehr-Objektinformationen der Feuerwehrpläne, gemäß DIN 14095
  • Flucht- und Rettungspläne, gemäß DIN EN 23601
  • Hygienepläne, bezogen auf die Betriebsausrichtungen
  • Desinfektionspläne, bezogen auf die Betriebsausrichtungen
  • Explosionsschutzdokumente, gemäß GefStoffV und BetrSichV
  • Betriebsanweisungen, gemäß BetrSichV
  • Gefährdungsbeurteilungen, gemäß BetrSichV
  • Notfall- und Alarmpläne, gemäß BetrSichV
  • Notfall- und Evakuierungspläne, gemäß VDI 4062
  • auf betriebliche Besonderheiten bezogenes individuelles Schulungs- und Unterweisungskonzept mit laufenden Aktualisierungen

Ausbildungen:
  • Brandschutzbeauftragte/ Brandschutzbeauftragter
  • Brand- und Gasposten
  • Notfallhelferin/ Notfallhelfer
  • Brandschutzhelferin/ Brandschutzhelfer
  • Evakuierungshelferin/ Evakuierungshelfer
  • Betriebssanitäterin/ Betriebssanitäter
  • Sanitätshelferin/ Sanitätshelfer
  • Ersthelferin/ Ersthelfer
  • Ersthelferin an Kindern/ Ersthelfer an Kindern

Weiterbildungen:
  • Brandschutzwartin/ Brandschutzwart
  • Brand- und Gasposten
  • Notfallassistentin/ Notfallassistent
  • Betriebssanitäterin/ Betriebssanitäter

Fortbildungen:
  • Brandschutzbeauftragte/ Brandschutzbeauftragter
  • Brand- und Gasposten
  • Betriebssanitäterin/ Betriebssanitäter
  • Ersthelferin/ Ersthelfer
  • Ersthelferin an Kindern/ Ersthelfer an Kindern

Notfalltrainings:
  • Erste Hilfe Urban Survival Training
  • für Einrichtungen des sozialen Gesundheitswesens
  • für industrielle Betriebsstätten
  • für sozial-psychatrische-/ geronto-psychatrische-/ forensische Einrichtungen
  • für Sicherheitsunternehmen im Personen-/ Objektschutz
  • für Werk- und Betriebsfeuerwehren (z. B. Atemschutzgeräteträger)
  • für Kliniken, Krankenhäuser und Arztpraxen sowie ambulanten Versorgungszentren
  • für Kindergärten, Kinderhäuser, Tagespflegestellen, Schul- und Bildungsstätten

Einweisungen und Unterweisungen:
  • betrieblichen und allgemeinen Brandschutz
  • Verhalten im Evakuierungsfall
  • Verhalten im Brandfall
  • Selbstrettungsgeräten, Atemfiltergeräte, umluftunabhängige Atemschutzgeräte, Kreislauf-Atemschutzgeräte, Langzeitatemschutzgeräte
  • allgemeine Notfallmaßnahmen "Vorgehen am Patienten"
  • Standard-Notfallmaßnahmen "zusätzlich diverse Notfallarten"
  • erweiterte Notfallmaßnahmen "zus. PHTLS, Airwaymanagement"
  • Medizinprodukte (z.B. AED-Geräte, Beatmungsbeutel, etc.)
  • Arzneimittel (z.B. BTM, NSAR, Sedativa, etc.)
  • Hygieneverfahren und Hygienemaßnahmen
  • Desinfektionsarten, Desinfektionsverfahren, Desinfektionsmaßnahmen